• "Gerade in der vermeintlichen Harmlosigkeit der Erzählung liegt die Sprengkraft dieses erstaunlichen Werkes. Es leistet einen wertvollen Beitrag in der Wahrnehmung subtiler Diskriminierung und seiner Auswirkung, denn es beschreibt nur, wie eine Zehnjährige das beschreiben würde und wirkt aus diesem Grunde entlarvender als eine soziologische Analyse" IG Binational
  • "Ein wichtiges Buch zur richtigen Zeit!" Gallus Frei-Tomic, literaturblatt.ch (Rezension mit Interview) 
  • "Es ist ein eindrücklicher und einfühlsamer Debütroman, der berührt und gefangen nimmt und das Fremd-und Anderssein spürbar macht." Christopher Zimmer, Surprise-Strassenmagazin Nr. 498
  • "Die Ich-Erzählerin beschreibt relativ unbedarft, was sie sieht und erlebt. Die Reflexion darüber findet hauptsächlich bei den Leser*innen selbst statt. In Kombination mit den stärker poetischen und reflektierenden (aber nicht analytischen) Passagen erhält der Roman seine Tiefe und emotionale Kraft." Eliane Fischer, mintundmalve.ch
  • "Komponiert hat sie einen szenisch angelegten und mit vielen poetischen Einsprengseln versehenen, eigenwilligen fiktiven Text, in den sie eigene Erlebnisse einflicht, ohne deshalb eine Autobiografie zu schreiben" Anna Wegelin, Luzerner Zeitung 
  • "Denn ganz ehrlich, wer kluge Sätze wie: <Lachen ist auch eine Sprache und bedeutet in jeder Sprache das Gleiche.> in seine Bücher einbaut, hat eben selber auch ein grosses Gefühl dafür und ist mir vom Fleck weg sympathisch." Daniel Klein, frachtwerk.ch
  • "In der Heimat meines Vaters riecht die Erde wie der Himmel ist ein kleines, feines Lese-Juwel und ich empfehle es sehr fest weiter."  Marguerit Meyer, Basel Briefing
  • "Ihr Buch ist ein eindrückliches Zeitdokument." Dominique Züger, arttv.ch
  • "Einfühlsame, gut geschriebene Geschichte über die Schwierigkeiten des Erwachsen-werdens und den Alltagsrassismus in einer weissen Welt." Regina Riepe, eliport.de
  • "Der Debütroman von Samira El-Maawi ist ein schmales, schnell gelesenes, gehaltvolles poetisches Werk. Das Buch sensibilisiert für Alltagsrassismus. (...) Auch wer selber nie rassistische Erfahrungen gemacht hat, bekommt durch diese Erzählung einen Eindruck davon, wie das für die Ich-Erzählerin gewesen sein muss. Toll ist, dass die Ich-Erzählerin nicht bewertet, sondern nur erzählt." litum.ch
  • "Die Sprache ist poetisch und macht auch deshalb das Buch lesenswert. So lesen wir: " <Beim Essen erzählt uns mein Vater eine kurze Geschichte aus seiner Heimat. Nur so lange wie ein Safranfaden und so flüchtig wie ein Augenaufschlag> (...) Biliana StevanovićZürcher Unterländer
  • "Mit Sätzen wie <Gott ist für meinen Vater ein Ausländer> fängt die Autorin die Gefühlswelt ihrer zehnjährigen Protagonistin so präzise wie poetisch ein." P.S. Zeitung 
  • "Wunderbares Buch! Schmerzhaft schön. Sehr lesenswert."  Felizitas Ambauen, Buchbloggerin & Psychotherapeutin
  • "Der Debütroman der Schweizerin Samira El-Maawi zeigt sehr eindringlich wie der Rassismus einer Gesellschaft sich auf das Leben einer ganz normalen Familie auswirkt. Was Rassismus Menschen antut und dadurch Familien und Leben zerstört werden. Das betrifft uns alle." agnes_buch.welt, Buchbloggerin Instagram

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