Gerade in der vermeintlichen Harmlosigkeit der Erzählung liegt die Sprengkraft dieses erstaunlichen Werkes. Es leistet einen wertvollen Beitrag in der Wahrnehmung subtiler Diskriminierung und seiner Auswirkung, denn es beschreibt nur, wie eine Zehnjährige das beschreiben würde und wirkt aus diesem Grunde entlarvender als eine soziologische Analyse" IG Binational


"In der Heimat meines Vaters riecht die Erde wie der Himmel ist ein kleines, feines Lese-Juwel und ich empfehle es sehr fest weiter."  Marguerit Meyer, Basel Briefing



"Ihr Buch ist ein eindrückliches Zeitdokument." Dominique Züger, arttv.ch


"Komponiert hat sie einen szenisch angelegten und mit vielen poetischen Einsprengseln versehenen, eigenwilligen fiktiven Text, in den sie eigene Erlebnisse einflicht, ohne deshalb eine Autobiografie zu schreiben" Anna Wegelin, Luzerner Zeitung 


"Mit Sätzen wie <Gott ist für meinen Vater ein Ausländer> fängt die Autorin die Gefühlswelt ihrer zehnjährigen Protagonistin so präzise wie poetisch ein". P.S. Zeitung 


"Wunderbares Buch! Schmerzhaft schön. Sehr lesenswert."  Felizitas Ambauen, Buchbloggerin & Psychotherapeutin


"Der Debütroman der Schweizerin Samira El-Maawi zeigt sehr eindringlich wie der Rassismus einer Gesellschaft sich auf das Leben einer ganz normalen Familie auswirkt. Was Rassismus Menschen antut und dadurch Familien und Leben zerstört werden. Das betrifft uns alle." agnes_buch.welt, Buchbloggerin Instagram


Zum Hören:




Zum Sehen: